• Ariane Koch Die Aufdrängung

    Ariane Koch
    Die Aufdrängung

    Freitag, 02. Oktober 2026 | 19:30 Uhr
    Lesung und Gespräch | Moderation: Hansjörg Quaderer
    CHF 15 / 10
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    Die Basler Theaterschaffende und Autorin Ariane Koch hat mit «Die Aufdrängung» eines der aufregendsten Debüts des Jahres 2021 geschrieben, ausgezeichnet mit dem aspekte-Literaturpreis.

    «Die aus Basel stammende Autorin hat mit ihrem Debütroman eine Sprache geschaffen, in die ich immer wieder und wieder von neuem eintauchen möchte. Die Protagonistin des Buches lebt in einem Haus, das sie von ihren Eltern übernommen hat, in eines der Zimmer zieht schon bald ein Gast ein. Er fühlt sich in Windeseile selbst wie zuhause, verschmilzt mit der Couch, lässt die Hausherrin seine Präsenz spüren. Die Gastgeberin fühlt sich erst erhaben, geniesst es auch ein wenig, wenn der Gast sich um den Haushalt kümmert, aber ihre Gastfreundschaft fühlt sich bald schon etwas strapaziert an. Wer genau von wem profitiert und wer schlussendlich einknickt, ist hier nicht immer klar.» (Lea Schlenker)

     

    Ariane Koch, geboren 1988, studierte bildende Kunst, Interdisziplinarität sowie einige Semester Philosophie und Theaterwissenschaft in Basel und Bern. Sie schreibt Theater-, Performance- und Prosatexte – oft in Kollaboration mit der Theatergruppe GKW (Moïra Gilliéron, Ariane Koch und Zino Wey) oder der Künstlerin Sarina Scheidegger.